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Quiz: Erkennt ihr diese Disney-Figuren nur an ihren Augen?

Kino-de-Newsfeed - 27.04.2017
Quiz: Erkennt ihr diese Disney-Figuren nur an ihren Augen?

Wer von euch konnte in diesem ungewöhlichen Quiz mit seinem immensen Disney-Wissen punkten und wer musste sich vielleicht doch auf sein Glück verlassen? Wer sich als echter Disney-Fan bezeichnen will, sollte mindestens zehn von zwölf möglichen Punkten eingeheimst haben. Vorausgesetzt natürlich, ihr habt dabei nicht raten müssen. Und? Wer von euch ist ein Disney-Experte?

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Marco Rima und die Minions

Outnow-News-Newsfeed - 27.04.2017
Marco Rima und die Minions
Der Schweizer Comedian hat sich eine Sprechrolle in einem der grössten Animationsfilme des Jahres gesichert. In der deutschen Synchronfassung von "Despicable Me 3" wird er als Butler zu hören sein
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10 Filme, die gefeiert werden – und wir fragen uns: Warum?

Kino-de-Newsfeed - 27.04.2017
10 Filme, die zu Unrecht gefeiert werden Jurassic World (2015) © Universal

Ein Milliarden-Erfolg, den viele Zuschauer als einen der besten Blockbuster der letzten Jahre abfeiern. Für uns war Jurassic World hingegen lediglich ein bissloser, lauwarmer Aufguss aus der CGI-Hölle. Der T-Rex in Jurassic Park mag zwar inzwischen 24 Jahre alt sein, aber die handgemachten Effekte sehen heute dennoch zig-fach besser aus, als die Retortendinos aus dem Computer im letzten Teil der Reihe. Zusätzlich sollte eigentlich noch die heutige Generation kritisiert werden, die stets nach mehr verlangt, nur um ihr dann ein Finale zu liefern, das genau diesen Fehler begeht. Ein dezenter Widerspruch, möchte man da meinen.

American Hustle (2013) © Universal Pictures

Kritiker feierten diese Star-besetzte Gauner-Komödie ab, am Ende standen 10 Oscar-Nominierungen auf der Habenseite. Davon konnte American Hustle letztlich keinen gewinnen und wenn man uns vorher gefragt hätte, wären die Nominierungen schon des Guten zuviel gewesen. Denn leider mäandert der opulente Film in seinen über zwei Stunden Laufzeit mit inhaltsleeren, wenig packenden Dialogen vor sich hin und weiß den großartigen Cast leider nicht zu nutzen. Schade.

Fack Ju Göhte (2013) © Constantin Film

Ein deutsches Phänomen, dass auch in der Fortsetzung die Kinokassen klingeln ließ und bald zu einer Trilogie vervollständigt wird. Das Abfeiern von Assi-Kultur zieht an uns allerdings vorbei und wir können lediglich ungläubig den Kopf schütteln, warum gerade diese Komödie einen derartigen Hype auslöste. Wir kriegen meist zu hören, man müsse dann den Kopf ausschalten, aber spricht es wirklich für den Film, wenn man ihn lediglich unreflektiert genießen kann?

Fast Furious © Universal

Ganze zehn Filme soll die Action-Reihe am Ende umfassen, für uns hätte nach der Gefährliche Brandung-Kopie alias Teil 1 schon Schluss sein können. Die Action mag handgemacht sein, hat aber längst sämtliche Relation verloren und aus illegalen Straßenrennfahrern sind Geheimagenten geworden, die regelmäßig die Welt retten müssen. Geht es noch eine Spur größer? Das Familien-Thema kommt darüber hinaus für uns selten zum Tragen, da die meisten Figuren leider kaum einen existenten Charakter aufweisen können.

Avatar Aufbruch nach Pandora (2009) © 20th Century Fox

Der erfolgreichste Film aller Zeiten begeisterte damals jeden mit seiner bahnbrechenden 3D-Technologie doch mit etwas Abstand fällt der Blick auf den Blockbuster deutlich nüchterner aus. Die Geschichte kennen wir zur Genüge aus anderen Werken, Avatar Aufbruch nach Pandora fehlt leider ein ikonischer Charakter und der 3D-Trend nervt mittlerweile gehörig. Wir können lediglich hoffen, dass die Fortsetzungen die inhaltlichen Fehler kompensieren.

The Dark Knight Rises (2012) © Warner

Nach The Dark Knight waren die Erwartungen an die Fortsetzung immens und deswegen konnte Christopher Nolan hier wohl nur verlieren. Reichlich Spektakel wird zwar weiterhin geboten, allerdings mit ungewöhnlich vielen Logik-Fehlern garniert, die ein wiederholtes Ansehen stark erschweren. Rückblickend hätte man wohl aufhören sollen, als es am schönsten war.

300 (2006) © Warner

Ach ja, Zack Snyder. Ein Werk des Regisseurs darf hier natürlich nicht fehlen, denn an ihm scheiden sich bekanntlich die Geister. Optisch macht 300 einiges her und wem das genügt, der wird hier auf seine Kosten kommen. Die Geschichte selbst hätte durchaus packend sein können, aber genau hier liegt das große Problem von 300, der mit zunehmender Dauer leider keine Intensität aufbauen kann. Das ist eben nicht das Steckenpferd von Zack Synder, der sein Pulver in den Action-Szenen verschießt.

The Artist (2011) © Universal

Hollywood liebt Filme über sich selbst. Das wurde selten derart offenkundig wie bei der Oscar-Verleihung 2012, als der Stummfilm The Artist fünf Preise absahnen konnte, unter anderem für bester Film. Rückblickend wohl nicht die beste Entscheidung, um die Glaubwürdigkeit der Academy zu erhöhen, denn das Werk hinterließ völlig zu Recht einen bleibenden Popkulturellen-Eindruck.

Sin City (2005) © StudioCanal

Das nächste Werk in unserer Liste, das für uns lediglich durch seinen Stil eine lobende Erwähnung wert ist. Darüber hinaus verliert sich Sin Ciy für uns zu oft in seinem Bestreben, besonders cool, brutal und dreckig zu sein. Die Geschichten für sich selbst betrachtet können uns leider nicht gefangen nehmen und mehr als die Summe seiner Teile ist die Comic-Verfilmung für uns ebenfalls nicht.

American History X (1998) © Warner

Wie gut hätte dieser Film sein können. Er hat einen fantastischen Edward Norton zu bieten und ein heikles, aber durchaus spannendes Thema zu bieten. Leider entschied man sich für den einfachen Weg der Sensation und nicht dafür, uns eine ideologische, tiefgründige Diskussion zuzumuten, bei der wir selbst Stellung beziehen müssen. So verpasst American History X es für uns, eine lohnenswerte Diskussion zum Thema Neo-Nazis anzustoßen und lässt uns als Zuschauer leicht urteilen. Da war selbst der oftmals fade Geschichtsunterricht intellektuell herausfordernder.

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„Die Eiskönigin“: Endlich steht der Kinostart für Teil 2 fest!

Kino-de-Newsfeed - 27.04.2017
Elsa erobert bald die Musical-Welt. © Disney

Bevor Die Eiskönigin Völlig unverfroren im Kino in die zweite Runde geht, erobern Elsa und Co. zunächst die Musical-Bühnen dieser Welt. Auch wenn diese Ankündigung sicher vielen Fans ein Lächeln ins Gesicht zaubern dürfte, so warten die meisten wohl doch auf eine gänzlich andere Nachricht. Nach insgesamt vier Jahren ist diese Wartezeit nun vorbei, denn die lang herbeigesehnte Fortsetzung hat nun endlich ihr Startdatum erhalten.

Die Eiskönigin 2: Auch die Kino-Fortsetzung zum Disney-Hit macht weiteren großen Schritt nach vorne

Die Eiskönigin 2 kommt 2019 in die Kinos

Reden wir nicht mehr um den kühlen Brei herum und werden endlich konkret: Am 27. November 2019 ist es endlich soweit und Elsa und Anna erleben ein neues Abenteuer in den US-amerikanischen Kinos. Damit müssen sich alle Fans zwar noch ein ganzes Weilchen gedulden, aber dafür wissen nun alle, dass der Film in trockenen Tüchern ist und haben einen echten Grund zur Vorfreude.

Aus diesem verrückten Grund wurde Disneys Die Eiskönigin verklagt

Der Veröffentlichung des Starttermins in den USA folgten bislang leider noch keine konkreten Informationen zu einem Kinostart in Deutschland. Wir gehen bei solch einem Blockbuster-Potential aber davon aus, dass wir ebenfalls im November 2019, spätestens aber im darauf folgenden Dezember in den Genuss des Films kommen werden. Schließlich ist es kaum denkbar, dass sich die Verantwortlichen von Disney hierzulande das Weihnachtsgeschäft entgehen lassen möchten.

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Zum Filmstart von "Get Out": 9 ähnliche Filme, die ihr kennen müsst

Kino-de-Newsfeed - 27.04.2017

Schon im Vorfeld hat “Get Out” für viel Diskussionsstoff gesorgt. Dabei ging es nicht nur um die satirische Komponente, die das brisante Thema Rassismus aufgreift, sondern auch um die Genre-Einordnung. Um was handelt es sich bei “Get Out überhaupt? Ist es ein Gruselfilm, ein sozialer Thriller oder gar eine schwarze Komödie? Die Diskussion ist nicht so wichtig, wie man meinen könnte. Die Grenzen zwischen Horrorfilm, Psychothriller und gesellschaftskritischer Satire waren schon immer fließend. Wir haben eine Liste von ungewöhnlichen Horrorfilmen zusammengestellt, die wie Get Out einen komplexen Subtext mit einer unheimlichen Stimmung kombinieren. Um euch nicht den Filmgenuss zu verderben, lösen wir in unserer Beschreibung natürlich nicht die Twists auf.

Psycho (1960) Norman Bates ist der Prototyp des Serienkillers. © Paramount

Hitchcocks Klassiker war seiner Zeit ein absoluter Tabubruch. Die offene Darstellung von Sexualität, explizite Mordszenen und eine nicht moralisierende Erzählweise sorgten für die Lockerung des Hayes-Code – Hollywoods selbstauferlegten Zensur-Geboten. So wollte die katholische Kirche den Film damals sogar verbieten. Heutzutage ist “Psycho” vergleichsweise zahm. Was bleibt, ist die wegweisende Geschichte, die Psychothriller-, Serienmörder- und Slasher-Elemente vereint und den unheimlichen Verfall eines Menschen in den Wahnsinn zeigt.

Tanz der toten Seelen (1962)

Der schwarz-weiße Psychothriller hat sich über die Jahre zu so etwas wie einem Geheimtipp entwickelt. Die junge, fröhliche Organistin Mary wird nach einem schweren Autounfall von Halluzinationen gequält. Dabei ist natürlich nichts so wie es scheint. Der künstlerisch ambitionierte Indiefilm ist damals gefloppt. Heutzutage wird “Tanz der toten Seelen”  als essentieller Klassiker des Horrorgenres gehandelt, der auf zahlreichen Bestenlisten vertreten ist.

Carrie Des Satans jüngste Tochter (1967) Spaceck war bereits 26, als sie die verstörte Teenagerin spielte. © United Artists

Die schüchterne Teenagerin Carrie (Sissy Spacek) muss in ihrem jungen Leben einiges ertragen. In der Schule wird sie Opfer von grausamen Mobbingattacken und zuhause von ihrer überreligiösen Mutter als Inbegriff der “Sünde” verdammt. Als der alljährliche Schulball ansteht, möchte Carrie nichts sehnlicher, als endlich wie alle anderen Jugendlichen akzeptiert zu werden. Doch das Fest endet im Blutbad. Brian De Palmas Meisterwerk erzählt eine etwas andere Coming-of-Age-Geschichte, die mit tiefenpsychologischen und sexuellen Zwischentönen gespickt ist und eines der intensivsten Enden der Filmgeschichte bereithält.

Rosemary’s Baby (1968)

Der psychologische Horrorfilm von Regielegende Roman Polanski erzählt die Geschichte der jungen Rosemary Woodhouse (Mia Farrow), die mit ihrem Mann in ein neues Apartment in einem wohlhabenden Bezirk in Mannhatten zieht. Doch die Nachbarn verhalten sich merkwürdig aufdringlich und auch von ihrem Mann beginnt sich Rosmary immer mehr zu entfremden. Als sie schließlich nach dem Verzehr eines Desserts einen schrecklichen Traum  von einem teuflischen Ritual hat, beginnt sie ihre Umwelt zu hinterfragen. Ist das alles Einbildung oder ist ihre Umwelt tatsächlich vom Teufel besessen?

Die Frauen von Stepford (1975) Sie sind schön, aber im wahrsten Sinne des Wortes hohl. © Paramount

In Interviews hat Jordan Peele verraten, dass er sich maßgeblich von dem satirisch gesellschaftskritischen Horrorfilm “Die Frauen von Stepford” inspirieren ließ. Der Film greift ein ähnlich brisantes Thema wie Peele auf. Statt Rassismus geht es hier aber um den Horror sexistischer Denkweisen. Die titelgebenden Frauen sind nämlich gar keine Frauen, sondern willenlose Roboter, die die Fantasien der Männer willenlos erfüllen sollen. Eine gelungene Satire auf den bürgerlichen Alltag, der von strikten Rollenklischees für Mann und Frau geprägt ist.

Misery (1990)

Dem Schriftsteller Paul Sheldon (James Caan) ergeht es in “Misery” ähnlich wie Chris. Nach einem Autounfall wacht er im Bett seines “größten Fans” Annie (Kathy Bates) auf. Die zunächst liebenswürdige Frau entpuppt sich schnell als wahres Monster, das den ans Bett gefesselten Autor psychisch und körperlich foltert. Die Stephen King-Verfilmung zeigt, was passieren kann, wenn ein Mensch Realität und Fiktion nicht mehr unterscheiden kann.

The Sixth Sense (1999) Der Satz “Ich sehe tote Menschen!” ist eines der bekanntesten Filmzitate. © Constantin Film

“Get Out”-Regisseur Jordan Peele hat einige Dinge mit M. Night Shyamalans gemeinsam. In den 1990ern erschien der indischstämmige Regisseur wie aus dem Nichts auf dem Radar der Filmliebhaber. In seinem kultigen Psychothriller “The Sixth Sense” geht es um einen kleinen Jungen, der behauptet, mit den Toten in Kontakt treten zu können. Sein Psychiater (Bruce Willis) ist zunächst skeptisch, beginnt aber im Gespräch mit dem Kind immer mehr zu zweifeln. Der legendäre Plot-Twist hat zwar über die Jahre an Kraft verloren, doch Shyamalans doppelbödige Inszenierung bleibt unbestritten ein Höhepunkt der Filmkunst. Auch wenn seine weiteren Filme nicht immer von Erfolg gekrönt waren (man denke da an “The Happening”), hat er einen ganz eigenwilligen Stil entwickelt, den er zuletzt im Horrorfilm “Split” voll zur Geltung bringen konnte. Mann kann  Peele nur wünschen, dass ihm eine ähnlich lange Karriere bevorsteht.

Pulse (2001)

In dem japanischen Horrorfilm befällt ein mysteriöses Computervirus die Menschheit. Wer sich das ominöse Video anschaut, beginnt an Depressionen zu erkranken und sich von seinen Mitmenschen zu isolieren. Eine effektvolle Parabel auf die digitale Vereinsamung, die zwar die für Japan typische Spukgestalt aufweist, aber insgesamt mehr auf gesellschaftliche Zwischentöne und eine diffuse Atmosphäre aus Angst setzt.

Der Babadook (2014) © Capelight

Der Indiefilm aus Australien ist eine Mischung aus Drama und Horror. Darin geht es um die völlig überforderte alleinerziehende Witwe Amelia, die nicht mit ihrem verhaltensauffälligen Kind zurecht kommt. Eines Tages liegt ein makaberes Bilderbuch auf ihrer Türschwelle. Amelia ahnt nicht, dass sie damit das Monster “Babadook” heraufbeschwört. Die Gruselgeschichte ist eine Metapher auf eine gestörte Mutter-Kind-Beziehung, die in einer Katastrophe endet.

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„Alien: Covenant“: Neuer Kurzfilm enthüllt, was nach „Prometheus – Dunkle Zeichen“ geschah

Kino-de-Newsfeed - 27.04.2017
David bleibt weiterhin unberechenbar. © 20th Century Fox

Am Ende von Prometheus Dunkle Zeichen, der Vorgeschichte zu Alien Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt, brachen die beiden letzten Überlebenden auf, um den Heimatplaneten der sogenannten Konstrukteure zu erreichen, die die Menschen erschaffen haben. Da sich die Fortsetzung Alien: Covenant wiederum um eine andere Crew dreht, blieb die Frage offen, was mit David und Elizabeth geschehen ist, seitdem wir sie verlassen haben.

Neues Bild enthüllt den schrecklichen Neomorph aus Alien: Covenant

Ein neues Video liefert uns nun Eindrücke von ihrer Reise zum Planeten der Konstrukteure und enthüllt uns dabei so manches Detail.

David will die Konstrukteure vernichten Den Schöpfern der Menschheit geht es an den Kragen. © 20th Century Fox

Zum einen erfahren wir, dass Elizabeth David repariert hat, von dem nach den Ereignissen in Prometheus Dunkle Zeichen lediglich der Kopf übrig war und anscheinend entwickelte sich eine stärkere Verbindung zwischen den beiden. Ob Elizabeth den Trip zur Heimatwelt der Konstrukteure überlebt und ob wir sie in Alien: Covenant vollständig in Aktion erleben, geht aus dem Prolog leider nicht hervor.

Stattdessen versorgt uns der Kurzfilm mit einer vielsagenden Anspielung. Als David den Planeten der Konstrukteure erreicht, zitiert er die Zeile Seht meine Werke, Mächt’ge und erbebt! aus dem berühmten Sonnet Ozymandias von Percy Bysshe Shelly, nach dem auch eine Breaking Bad-Folge benannt wurde.

In dem Gedicht geht es um einen Reisenden, der die Überreste eines verblassten Imperiums findet. Dadurch wird symbolisiert, dass selbst die Mächtigsten gegen die Zeit machtlos und irgendwann dem Untergang geweiht sind. Das denkt David anscheinend auch über die Konstrukteure, die sich bei seiner Ankunft versammelt haben und ihrem Ende durch die Hand des Androiden entgegenblicken.

Alien: Covenant startet in Deutschland am 18. Mai 2017.

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„Star Wars 8“: Hat Mark Hamill das größte Geheimnis schon vor 34 Jahren verraten?

Kino-de-Newsfeed - 27.04.2017
Mark Hamill kannte vielleicht schon seit über 30 Jahren das Geheimnis von Star Wars 8: Die letzten Jedi. © Disney

The Hollywood Reporter hat mal ganz tief im Archiv gewühlt und uns damit ein Video ins Gedächtnis gerufen, das die größte Wendung von Star Wars 8: Die letzten Jedi womöglich vorwegnimmt. Es handelt es sich dabei um ein 34 Jahre altes Interview, das der Filmkritiker Gene Siskel seinerzeit mit Mark Hamill führte.

Star Wars 8-Regisseur verspottet kritischen Fan

Der Anlass war der 1983 angelaufene Blockbuster Star Wars: Episode 6 Die Rückkehr der Jedi-Ritter, der die klassische Trilogie abschloss. Schon damals war eine Fortsetzung der Sternen-Saga im Gespräch und der Darsteller von Luke Skywalker wurde deswegen nach weiteren Filmen gefragt, wobei er tatsächlich etwas über den dieses Jahr startenden achten Teil verraten haben könnte.

Die entsprechende Stelle ist im Video bei Minute 7:55.

Ist Luke tatsächlich der Vater von Rey? Wer sind nur die Eltern von Rey? © Disney

Mark Hamill verriet seinerzeit, dass Star Wars-Schöpfer George Lucas an Prequels arbeite, ihm aber gesagt habe, er solle sich für eine weitere Trilogie um die Jahrtausendwende bereithalten, wo er eine gänzlich andere Rolle einnehmen werde. Auf die Frage von Gene Siskel, ob wir Luke Skywalker als Jedi-Vater erleben, antwortete Hamill mit einem Lächeln und bezeichnete den Kritiker als klugen Mann.

Allem Anschein nach wollte George Lucas in seiner neuen Trilogie tatsächlich aus Luke einen Vater machen. Die Pläne dafür ließ er Disney nach dem Verkauf von Lucasfilm auch zukommen, wobei diese laut eigener Aussage darauf nicht zurückgreifen. Das Drehbuch, das Rian Johnson für Star Wars 8: Die letzten Jedi geschrieben hat, dürfte sich von Lucas Entwurf also grundlegend unterscheiden.

Vielleicht kommen beide Versionen aber genau in diesem einen Punkt zusammen, denn weiterhin fragen sich Millionen Fans, wer die Eltern von Rey sind und Luke galt dabei bislang als der aussichtsreichste Kandidat.

Ob dem so ist, erfahren wir in Deutschland wohl frühestens ab dem 14. Dezember 2017, wenn Star Wars 8: Die letzten Jedi in den hiesigen Kinos anläuft.

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Get Out: Diese Horror-Zitate habt ihr vielleicht verpasst!

Kino-de-Newsfeed - 27.04.2017
© Universal

Get Out” ist einer der Überraschungshits des jungen Jahres. Obwohl der Indie-Horrorstreifen zunächst nur auf dem Sundance Filmfestival lief, hat sich schnell rumgesprochen, dass wir einen zukünftigen Kultfilm vor uns haben könnten. Am 4.5.2017 kommt der Film auch in die deutschen Kinos (Hier findet ihr die Spielzeiten). Dann könnt ihr euch selbst davon überzeugen, ob etwas an den überschwänglichen Lobeshymnen dran ist. Dabei hat sich Regisseur Peele von der Filmgeschichte inspirieren lassen. Wir haben für euch einige verborgene Verweise und Easter Eggs auf andere Horrorfilme versammelt. (Achtung, falls ihr den Film noch nicht gesehen habt, solltet ihr nicht weiterlesen!)

Psycho (1960) Norman Bates mit einem ausgestopften Vogel © Paramount

Ausgestopfte Tiere sind das erste Mal richtig prominent in Hitchcocks Klassiker “Psycho” zur Geltung gekommen. Seitdem sind sie so etwas wie eine Standardrequisite in Horrorfilmen. Das ändert aber nichts an ihrem Gruselfaktor. In “Get Out” starrt Chris im Keller gefangen genommen auf einen ausgestopften Hirschkopf. Das ist nicht nur ein Verweis auf ein Horrormotiv, sondern auch auf ein rassistisches Stereotyp. So wurden Schwarze besonders in der Sklavenzeit mit Tieren verglichen und nach Fluchtversuchen erbarmungslos gejagt.

Die Nacht der Lebenden Toten (1968)

“Get Out” ist nicht der erste Horrorfilm, der das Thema Rassismus aufgreift. Der Schöpfer des modernen Zombiefilms, George R. Romero, wollte mit seinen Filmen schon immer gesellschaftliche Missstände anprangern, wobei Zombies oft als Sinnbild für die moderne Gesellschaft standen. In seinem ersten großen Werk ” Die Nacht der Lebenden Toten” verbarrikadieren sich eine weiße Frau und ein schwarzer Mann mit anderen Überlebenden in einem Farmhaus. Dabei befördert die angespannte Situation rassistische Aggressionen an die Oberfläche. Das bitterböse Ende ist ein eindeutiger Kommentar auf die Realität von Afroamerikanern in den USA. Damals galt ein afroamerikanischer Protagonist fast als Affront.

Uhrwerk Orange (1971) Die kultige “Augen”-Szene aus “Uhrwerk Orange” © Warner

Die Szene, in der der Antiheld, mit weit aufgerissenen Augen “therapiert” oder besser gesagt einer Gehirnwäsche unterzogen wird, gehört zu den ikonischsten Bildern der Filmgeschichte. Nicht umsonst ehrt Peele sie in seinem eigenen Film, wenn Chris von der gruseligen Hausmutter hypnotisiert wird.

Die Frauen von Stepford (1975, Original)

Peele hat bereits in einigen Interviews erwähnt, dass er vom satirischen Horrorfilm “Die Frauen von Stepford” inspiriert wurde. Dort haben die Männer ihre menschlichen Frauen mit scheinbar perfekten Robotern ersetzt. Während in diesem Film Sexismus im Zentrum steht, werden in “Get Out” die willenlosen “Bediensteten” auf dem Anwesen zum Sinnbild für die Grausamkeit von Rassismus.

Halloween (1978) Jamie Lee Curtis erlebt in der blütenweißen Vorstadt die Hölle. © Concorde

“Get Out” ist nicht der erste Horrorfilm, in dem das absolut Böse im scheinbar idyllischen Vorstadtleben lauert. Ein Klassiker dieses Typus ist John CarpentersHalloween – Die Nacht des Grauens“. Dort sehen wir gleich zu Beginn ein weißes Familienhaus samt gepflegtem Vorgarten – der Inbegriff des amerikanischen Traums. Doch die nächtliche Atmosphäre und unheimliche Musik deuten an, dass etwas Schreckliches passieren wird. Die Gemeinde, in der die Hauptfigur Chris landet, erinnert oft an die Szenerien von “Halloween”.

Die Körperfresser kommen (1978, Remake)

Das Gefühl von Paranoia wurde schon in vielen Horrorfilmen verarbeitet. “Die Körperfresser kommen” spielt mit der Idee, dass Menschen von Aliens ausgetauscht werden und sich nicht mehr wie sonst verhalten. In “Get Out” sind es die hypnotisierten Bediensteten, die nicht nur zufällig allesamt Afroamerikaner sind. Durch ihr seltsames Verhalten wird Chris alarmiert und beginnt, der Familie seiner Freundin zu misstrauen.

Amityville Horror (1979)

Der Titel “Get Out” verweist bereits auf einen weiteren Klassiker des Horrorgenres. Der Satz wird prominent in “Amityville Horror” verwendet, als Parter Delaney von den Geistern aus dem Haus gejagt wird, damit er die Familie Lutz nicht mehr beschützen kann.

Shining (1980) Jack verliert in “Shining” nach und nach die Kontrolle über sich. © Warner

Der hypnotische Zustand, in den die Schwarzen in “Get Out” verfallen, erinnert an die legendäre Performance von Jack Nicholson im Kultklassiker von Stanley Kubrik. Die Hauptfigur wird dort von einer bösen Macht in einem abgelegenen Hotel besessen und beginnt auf seine Familie loszugehen. Dabei spielt ein Irrgarten eine wichtige Rolle. Auch in “Get Out” wird ein Labyrinth erwähnt.

Haus der Tausend Leichen (2003)

Aufmerksame Zuschauer haben vielleicht gleich zu Beginn den Song “Run Rabbit Run” erkannt. Das unheimliche Lied über eine grausame Hasenjagd kam bereits in Rob Zombies Trash-Klassiker “Haus der Tausend Leichen” prominent zur Geltung.

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Winnie Pooh kommt mit echten Schauspielern zurück! - Alle Infos zum Real-Film!

Kino-de-Newsfeed - 27.04.2017
Einmal lächeln, bitte! © Disney

Die Schöne und das Biest ist ein amtlicher Kinohit und auch in der Zukunft werden weitere Real-Verfilmungen klassischer Stoffe in die Kinos gelangen wie etwa die Neuverfilmung von Der König der Löwen. Doch damit ist noch lange nicht Schluss, denn auch Winnie Puuh bekommt einen neuen Film spendiert. Da es sich auch bei diesem Projekt um einen Real-Film handeln wird, können wir uns neben dem beliebten Bären auf echte Schauspieler freuen, von denen einer bereits ins Visier der Macher hinter den Kulissen geraten ist.

Diese lustigen Anspielungen haben sich in Disney-Filmen versteckt

Ewan McGregor soll Hauptrolle in Winnie-Puuh-Realfilm spielen

In  Die Schöne und das Biest wirkte er bereits als Lumière mit, im kommenden Winnie-Puuh-Film soll er die Rolle des erwachsenen Christopher Robin übernehmen. Der britische Schauspieler Ewan McGregor hat seine Sache in den Augen der Disney-Verantwortlichen so gut gemacht, dass er gleich ein Folge-Angebot erhalten haben soll, wie die Kollegen vom Hollywood Reporter berichten.

Christopher Robin war als Kind der beste Freund von Winnie Puuh, nun ist er erwachsen geworden und Familienvater. Doch er hat wenig Zeit für seine Liebsten und seine Phantasie ist ihm auch abhanden gekommen. Zum Glück tritt sein alter Freund wieder  in sein Leben… So ungefähr lautet die bislang bekannte Prämisse des kommenden Films.

Christopher Robin, so der Arbeitstitel des Winnie-Puuh-Films, wird von Marc Forster (World War Z) inszeniert, einen Kinostart gibt es für das Projekt augenblicklich noch nicht. Wir gehen davon aus, dass wir noch ein Weilchen warten müssen, zumal die Dreharbeiten bislang nicht begonnen haben.

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„World War Z 2“: David Fincher übernimmt tatsächlich die Regie

Kino-de-Newsfeed - 27.04.2017
Das nächste Projekt von David Fincher sorgt für Stirnrunzeln. © Sony

Ursprünglich war World War Z 2 für den Sommer dieses Jahres angekündigt, doch nachdem man keinen Regisseur für die Fortsetzung finden konnte, nahm das Filmstudio Paramount das Projekt vorerst aus dem Kalender. Laut Variety steht ein Deal mit einem Filmemacher kurz bevor und offensichtlich strebten die Verantwortlichen nach der größtmöglichen Lösung.

So lange würden wir in einer echten Zombie-Apokalypse überleben

Denn was als amüsantes Gerücht begann, wird nun anscheinend Wirklichkeit: David Fincher inszeniert World War Z 2. Brad Pitt hat es laut dem Bericht geschafft, seinen Wunsch zu realisieren und Fincher von der Aufgabe überzeugt. Für die beiden stellt dies ihre insgesamt vierte Zusammenarbeit nach Sieben, Fight Club und Der seltsame Fall des Benjamin Button dar.

Der Dreh für World War Z 2 soll nächstes Jahr beginnen World War Z 2 muss derzeit ohne Kinostart auskommen. © Paramount

Jeden, der sich auch nur rudimentär mit der Arbeit von David Fincher beschäftigt hat, dürfte diese News definitiv überraschen. Seit seinem Spielfilmdebüt Alien 3 arbeitete der Regisseur nie wieder an einer Fortsetzung und ist zweiten Teilen generell eher kritisch gegenüber eingestellt. Der direkte Nachfolger zum US-Remake Verblendung kam bezeichnenderweise nie zustande. Darüber hinaus ist Fincher im Blockbuster-Kino bislang nicht zu Hause, sein Steckenpferd waren eher kleinere, künstlerische Projekte.

Für World War Z 2 ist dies aber zweifelsfrei ein enormer Gewinn, der das Interesse an dem Film vermutlich steigern dürfte. Auf einen Kinostart müssen wir derzeit verzichten, offiziell wurde das Projekt vom neuen Paramount-Chef Jim Gianopulos noch nicht einmal freigegeben. Mit Fincher an Bord, sollte dies aber nur eine Frage der Zeit sein. Die Dreharbeiten sollen laut Variety im Frühjahr 2018 beginnen, Brad Pitt kehrt für die beabsichtigte Fortsetzung als Hauptcharakter zurück und ist darüber hinaus als Produzent beteiligt.

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Immer Ärger mit Rocket: Neuer Ausschnitt aus "Guardians of the Galaxy Vol. 2"

Outnow-News-Newsfeed - 27.04.2017
Immer Ärger mit Rocket: Neuer Ausschnitt aus "Guardians of the Galaxy Vol. 2"
Heute ist endlich der Kinostart des Marvel-Blockbusters. Wir präsentieren euch deshalb einen neuen Clip, in dem sich Rocket mal wieder nicht benehmen kann und dies zu einer riesigen Actionszene führt.
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Aliens, Mumien und eine Schatzsuche: Die Vorschau auf die Fantasy-Basel 2017

Outnow-News-Newsfeed - 27.04.2017
Aliens, Mumien und eine Schatzsuche: Die Vorschau auf die Fantasy-Basel 2017
Ab Samstag findet in Basel wieder die "Swiss Comic Con" statt. Neben Cosplay und Comickünstlern gibt es auch vieles zu den Sommerfilmen zu bestaunen. Wir sagen euch, worauf ihr euch freuen könnt.
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Übernimmt David Fincher die Regie beim "World War Z"-Sequel?

Outnow-News-Newsfeed - 27.04.2017
Übernimmt David Fincher die Regie beim "World War Z"-Sequel?
Erst wurde der angekündigte Kinostart der Zombie-Blockbuster-Fortsetzung wieder vom Kalender gestrichen, nun solls doch weitergehen mit den Untoten - und das vielleicht mit einem Hammer-Regisseur.
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Joe Johnston führt uns in "The Silver Chair" zurück nach Narnia

Outnow-News-Newsfeed - 27.04.2017
Joe Johnston führt uns in "The Silver Chair" zurück nach Narnia
Fast hätten wir gedacht, Hollywood hat fürs erste mit C.S. Lewis' Fantasywelt abgeschlossen. Nun führt uns ein alter Regie-Hase zurück in die christlich inspirierte Welt von Löwe Aslan.
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Get Out (2017)

-Kritik:
Get Out
(2017)
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M. Night Shyamalans nächster Film ist ein "Split"-Spoiler

Outnow-News-Newsfeed - 26.04.2017
M. Night Shyamalans nächster Film ist ein "Split"-Spoiler
Der Regisseur mit der Vorliebe für Twists hat auf Twitter seinen nächsten Film angekündigt. Darüber zu berichten ist jedoch etwas schwierig, denn es verrät den Überraschungsmoment von "Split".
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Neuer Trailer zu "Cars 3" von Disney/Pixar

Outnow-News-Newsfeed - 26.04.2017
Neuer Trailer zu "Cars 3" von Disney/Pixar
Ist Lightning McQueen schon bald reif für den Schrottplatz? Mitnichten, denkt das rote Rennrauto aus der Disney/Pixar-Garage und möchte es in seinem dritten Abenteuer nochmals allen zeigen.
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Das denkt Harrison Ford über den neuen Han Solo-Darsteller

Kino-de-Newsfeed - 26.04.2017
Harrison Ford hat eine klare Meinung über seinen Nachfolger. © 20th Century Fox

Bei der kürzlich abgehaltenen Star Wars Celebration in Orlando stand natürlich alles im Zeichen von Star Wars 8: Die letzten Jedi. Doch auch darüber hinaus ist der Weg der weit, weit entfernten Galaxis zumindest für zwei weitere Wege vorgezeichnet. Dazu zählt auch der noch namenlose Han-Solo-Film, der vor Star Wars: Episode 4 Eine neue Hoffnung angesiedelt ist.

Erstes Bild zum Han-Solo-Film ist ein Witz für echte Fans

Auf dem wichtigsten Star Wars-Event des Jahres durfte die alte Garde nicht fehlen und neben Schöpfer George Lucas gab sich ebenfalls Harrison Ford die Ehre. Der wurde bei einem gemeinsamen Auftritt mit Lucas auf den kommenden Han-Solo-Film angesprochen und wenig überraschend gefragt, ob er ihn sich ansehen werde und was er von seinem Nachfolger halte.

Harrison Ford ist begeistert vom neuen Han Solo Alden Ehrenreich Alden Ehrenreich startet in seine Rolle mit reichlich Vorschusslorbeeren. © Universal Pictures

Zunächst bestätigte Harrison Ford, dass er den Film nicht verpassen wird und ihn diesmal aus der Sicht eines Fans begutachtet, wobei es für ihn als Original-Solo wohl dennoch merkwürdig wird, jemand anderen in der Rolle zu sehen. Für seinen Erben, mit dem er sich schon getroffen hat, hatte Ford anschließend lediglich lobende Worte übrig. Er halte Alden Ehrenreich für einen wundervollen Jungen und einen sehr guten Schauspieler, wie er den Fans mitteilte, weswegen er mit der Wahl äußerst zufrieden ist.

Ob die Zuschauer ebenfalls derart positiv über den neuen Han Solo denken, erfahren wir wohl frühestens ab dem 24. Mai 2018, wenn der Han-Solo-Film bei uns in Deutschland startet. Die Inszenierung übernehmen die beiden The Lego Movie-Regisseur Phil Lord und Chris Miller. Neben Han Solo wurde auch die Rolle des Lando Calrissian neu besetzt, diese übernimmt nun Community-Star Donald Glover.

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Get Out: Erster Clip aus dem gefeierten Horrorfilm (exklusiv auf Kino.de)

Kino-de-Newsfeed - 26.04.2017
© Universal

Der Afroamerikaner Chris (Daniel Kaluuya) befürchtet, dass die Eltern seiner Freundin (Allison Williams) ihn wegen seiner Hautfarbe ablehnen könnten. Doch das, was ihn auf dem Anwesen der Armitages erwartet, übertrifft seine kühnsten Befürchtungen. In einem ersten Clip zu “Get Out” könnt ihr sehen, wie Chris ein erstes längeres Gespräch mit der Bediensteten Georgina (Betty Gabriel) führt, deren seltsames Verhalten ihm schon vorher aufgefallen ist. Die unheimliche Unterhaltung ist ein erster Vorbote für die Schrecken, die da noch kommen werden. Hier könnt ihr euch den deutschsprachigen Clip ansehen.

Na, Lust auf den Film bekommen? “Get Out” startet ab dem 4.5.2017 in den deutschen Kinos. Hier könnt ihr die Spielzeiten in eurer Nähe und weitere Artikel zum Thema finden.

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„Kingsman 2“: Erster Trailer verspricht erneut verrücktes Action-Feuerwerk

Kino-de-Newsfeed - 26.04.2017

Die Fortsetzung zu Kingsman: The Secret Service steht in den Startlöchern. © 20th Century Fox

Nachdem der hippe Draufgänger Eggsy (Taron Egerton) in Kingsman: The Secret Service zum britischen Gentleman reifte, muss er sich in der Fortsetzung von seiner diplomatischen Seite zeigen. Nachdem das Hauptquartier der Kingsman von der neuen Schurkin Poppy (Julianne Moore) zerstört wurde, müssen sich Eggsy und Merlin (Mark Strong) mit ihren Kollegen aus den USA verbünden, die sich Statesman nennen.

Das liefert die Bühne für zahlreiche neue Gesichter, unter anderem mischen Channing Tatum, Halle Berry, Pedro Pascal und Jeff Bridges Kingsman 2: The Golden Circle auf. Der erste vollständige Trailer bietet den Fans des Vorgängers darüber hinaus genau das, was sie sich von der Fortsetzung erhoffen dürften: Noch mehr abgedrehte Action.

Colin Firth kehrt in Kingsman 2: The Golden Circle zurück aber wie? Colin Firth feiert in Kingsman 2: The Golden Circle ein scheinbar unmögliches Comeback. © 20th Century Fox

Zu guter Letzt präsentiert uns der erste Trailer, was uns bereits während der gesamten Berichterstattung zu Kingsman 2: The Golden Circle beschäftigte: Die Rückkehr von Harry Hart (Colin Firth). Der wurde im ersten Teil eigentlich von Valentine (Samuel L. Jackson) erschossen, doch das hinter ihn nicht daran, in der Fortsetzung aufzutauchen. Bei seiner Wiederauferstehung fand Harry anscheinend sogar noch die Zeit, im Accessoire-Laden zu shoppen, denn die Augenklappe ist definitiv neu.

Wie das alles zusammenpasst, ob Harry überlebt hat, wir den klischeehaften bösen Zwilling geboten bekommen wobei wir dann einen amtlichen Schnauzer bei Colin Firth verlangen oder uns eine andere Erklärung für seine Rückkehr geboten wird, erfahren wir wohl frühestens ab dem 28. September 2017. Dann startet Kingsman 2: The Golden Circle in den deutschen Kinos. 

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