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„Thor: Tag der Entscheidung“ Kritik: Kunterbunter Spaß für jung und alt

Kino-de-Newsfeed - 21.10.2017
Marvel hat ein Problem: Seit mehr als 9 Jahren schickt das Studio systematisch seine stärksten Comic-Superhelden auf die große Leinwand und lässt sie dort Städte, Welten und sogar ganze Universen retten. Bis heute hat die Wunder-Schmiede 17 Superheldenfilme produziert Thor: Tag der Entscheidung mit eingerechnet. Angesichts dieser Zahlen drohen die kostümierten Helden das Publikum bald zu ermüden; auch im Hinblick auf das wachsende filmische Superhelden-Universum der unmittelbaren Konkurrenz DC. Doch die Macher bei Marvel würden heute nicht an der Spitze der populären Kino-Kultur stehen, wenn sie darauf keine Antwort hätten. In Bezug auf Thor: Tag der Entscheidungׅ lässt sich diese in einem einzigen Wort zusammenfassen: Neuanfang.

Natürlich kann nicht von einem kompletten Neustart der Thor-Reihe die Rede sein. Der Film setzt zwei Jahre nach den Geschehnissen in Avengers: Age of Ultron an. Mit Chris Hemsworth (Thor), Tom Hiddleston (Loki), Anthony Hopkins (Odin) und Idris Elba (Heimdall) spielen wieder alle wichtigen und altbekannten Gesichter der zur Trilogie angewachsenen Reihe mit. Für viele Fans wird es sich aber dennoch wie ein Neuanfang anfühlen und das war von den Machern vollkommen so beabsichtigt.

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Neuer Regisseur Waititi mit Helm in Boy. © Whenua Films / Unison Films

Der Drang zum Neuanfang für den Gott des Donners ließ sich schon im Vorfeld auf Produktionsebene beobachten. Vor allem das Engagement von Taika Waititi (5 Zimmer, Küche, Sarg) als Regisseur des Films. Mit ihm setzte Marvel einen außergewöhnlichen Mann an die Spitze des dritten Thor-Soloabenteuers, der bis dato eher durch seine schrägen, aber einfühlsamen Komödien auf sich aufmerksam machte.

Ganz im Gegenteil zu seinen Vorgängern Kenneth Branagh und Alan Taylor, die sich als Regisseure eher in den Bereichen Drama, Krimi und Action verdingten. So hat das dritte Solo-Abenteuer von Thor einen spürbar leichteren Grundton als die zwei vorherigen Teile, in dem Waititis komödiantischer Einfluss deutlich mitschwingt.

Neuer Look Chris Hemsworth als Thor mit Helm in Thor: Tag der Entscheidung. © Marvel / Disney

Für den Neuanfang der Thor-Reihe beließ es Marvel jedoch nicht bei der Wahl eines ungewöhnlichen Regisseurs. Die Welt des Helden selbst wurde neu gedacht. So gibt es zwar immer noch die Erde, Thors Heimat Asgard und mit Hela (Cate Blanchett) eine weitere binäre Gegenspielerin, die diese unterjochen will. Aber der Held entdeckt nun endlich die unendlichen Weiten des Universums.

In seinem dritten Film landet Thor auf Sakaar, einem Planet, der sich vor allem in Sachen Farben nicht krasser von der Erde und Asgard unterscheiden könnte. Dieser neue Farbreichtum in Thors Universum war auf den ersten Bildern zu erahnen und sie haben nicht zu wenig versprochen: Thor: Tag der Entscheidungׅ ist knallbunt und man merkt deutlich, mit wie viel Liebe zum Detail die Set-Designer hier ans Werk gegangen sind. Mit diesem Look haben sich die Macher eindeutig an der farbenprächtigen Welt des Mega-Erfolges Guardians of the Galaxy orientiert, mit denen Thor in Avengers: Infinity War demnächst ein gemeinsames Abenteuer erleben wird.

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Neue (alte) Musik

Abgesehen vom Farbschema hat es den Produzenten von Thor: Tag der Entscheidung wohl auch die 80er-lastige Musik von Guardians of the Galaxy angetan. Zur Vertonung des opulenten Werkes konnten sie niemand Geringeres als Mark Mothersbaugh gewinnen, seines Zeichens Mitgründer und Frontsänger der New Wave-Band Devo (größter Hit Whip it). Der umtriebige Komponist hat seit Ende der 1980er schon bei unzähligen Filmen für die richtige Musik gesorgt, darunter The Lego Movie und die Hälfte aller Wes Anderson Filme, deren Soundtracks durch ihre besondere Eigenart bis heute begeistern.

Auch die Musik in Thor: Tag der Entscheidung ist eigenwillig und passt wunderbar zur quietschbunten Welt des Planeten Sakaar, auf dem Thor gefangen gehalten wird. In der opulent mit Gold verzierten und prunkvollen Heimat von Thor, Asgard, funktionieren diese neuen Töne naturgemäß nur bedingt, weshalb hier auf das eher konventionelle musikalische Material der ersten beiden Teile zurückgriffen wurde.

Bilderstrecke starten (17 Bilder) Die kommenden Superhelden-Filme 2017-2020 Vom Alten ins Neue

Damit sind wir auch schon beim größten Problem von Thor: Tag der Entscheidung: Die Überführung vom Alten ins Neue. Das Alte wird dabei von Asgard, der bisherigen Geschichte von Thor und dem Grundton der ersten zwei Teile repräsentiert. Sakaar, das erweiterte Universum von Thor und der veränderte Grundton des dritten Teiles stellen das Neue dar.

Das Alte ist schwer, tragisch und mit humoristischen Spitzen, das Neue ist leicht, unbekümmert und hat immer noch einen Witz auf den Lippen. Im Verlauf des Filmes zeigt sich vor allen an den Schnittstellen, dass beides nicht so recht zusammenpassen will, weshalb die Macher am Ende die einzig logische Konsequenz gezogen haben (welche hier nicht verraten werden soll). Man kann nur hoffen, dass sie in den weiteren Abenteuern von Thor bei ihrer Entscheidung bleiben.

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Das ist verschmerzbar Tessa Thompson als Valkyrie in Thor: Tag der Entscheidung. © Marvel / Disney

Von dieser Problematik einmal abgesehen, ist Thor: Tag der Entscheidung ein unterhaltsames Comic-Spektakel, das nicht mit Witz und Schauwerten geizt. Besonders Jeff Goldblum als verrückt-schrulliger Grandmaster und Mark Ruffalo als grüner Fan-Liebling Hulk tragen zum größten Vergnügen des Filmes bei.

Die freundschaftliche Rivalität zwischen Thor und Hulk sowie die absurde Welt des Grandmasters sind das Herzstück des Filmes und funktionieren unter der Leitung von Taika Waititi wunderbar. Neueinsteigerin Tessa Thompson als Walküre hinterlässt mit ihrem robusten Charme und ihrer Schlagfertigkeit einen bleibenden Eindruck und das nicht nur bei Thor.

Das Böse ist schwarz-blass

Tom Hiddlestons Rolle als Thors Bruder Loki muss hinter diesen strahlenden Persönlichkeiten etwas zurücktreten und im Angesicht der übermächtigen Hela (Cate Blanchett) fungiert er mehr oder weniger nur noch als Witzfigur, die wirklich keiner mehr ernst nimmt. Diese Pein könnte allerdings böse auf alle anderen Beteiligten zurückfallen, denn es zeichnet sich ab, dass er in der filmischen Umsetzung des Infinity War auf der Seite von Thanos (Josh Brolin) kämpfen wird.

Cate Blanchett als Hela in Thor: Tag der Entscheidung. © Marvel / Disney

Auch Cate Blanchetts Auftritt als eigentliche Film-Bösewichtin Hela verblast ein wenig hinter der schillernden Präzens von Goldblum und Ruffalo – und das obwohl sie den größeren Kopfschmuck und mehr Spielzeit hat. Als eine Repräsentantin der alten Welt von Thor sollte sie aber vermutlich nicht viel mehr als genau das sein, weshalb sich ihre charakterliche Eintönigkeit verschmerzen lässt.

Tipp: Wie bei fast allen Marvel-Filmen lohnt es sich, bis zum Ende des Abspanns sitzen zu bleiben. Dieses Mal warten gleich zwei witzige Szenen auf die geduldigen Kinogänger.

Fazit: Thor: Tag der Entscheidung definiert seinen Titelhelden und dessen Rolle im Marvel-Universum neu. Das humorvolle und einfallsreiche Superhelden-Regiedebüt von Taika Waititi besticht dabei nicht nur durch seine knallbunte und detailverliebte Optik sowie dem Synthie-Soundtrack mit 80er-Jahre-Flair. Die einmalig witzigen Konstellationen der Hauptfiguren, allen voran Mark Ruffalo als Hulk/Bruce Banner und Jeff Goldblum als Grandmaster wissen ebenso zu überzeugen.

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„Pennywise“-Darsteller kündigt entscheidende Änderungen für „Es“-Sequel an

Kino-de-Newsfeed - 20.10.2017
Fast genau zwei Jahre nach dem ersten Teil, am 6. September 2019, wird Pennywise in Es 2 auf die deutschen Leinwände zurückkehren und als kinderfressender Clown 27 Jahre später die Kleinstadt Derry erneut heimsuchen. Jetzt hat sich Pennywise-Darsteller Bill Skarsgård näher zum zweiten Kapitel des erfolgreichen Clown-Horrors geäußert und einige grundlegende Änderungen angekündigt.  © Warner

Nach dem weltweiten Erfolg der Stephen-King-Neuverfilmung dürften für den zweiten Es-Teil längst alle Zeichen auf Grün stehen, die bislang eingespielten 600 Millionen Dollar lassen auf ein fulminantes Comeback in zwei Jahren hoffen. In einem Interview mit IGN hat sich der schwedische Export Bill Skarsgård, der in Es den berühmt-berüchtigten Horror-Clown Pennywise verkörpert, jetzt zu diversen Neuerungen geäußert, die die Fans in der angekündigten Fortsetzung erwarten werden. Dies betrifft allerdings nicht nur das fortgeschrittene Alter der sieben Hauptfiguren, sondern vor allem Pennywise selbst, über dessen Figur wir im zweiten Teil deutlich mehr erfahren werden.

Es Geschnittene Szene zeigt, wie Pennywise ein Baby isst 

Bilderstrecke starten (11 Bilder) 10 Geheimnisse über den Horror-Clown Pennywise, die du garantiert noch nicht kanntest Das erwartet uns im zweiten Teil von Es

Der 27-jährige Skandinavier verriet, dass die Fortsetzung den Fokus auf den erwachsenen Teil der Geschichte lege, was auch einen anderen, weitaus differenzierten Zugang zur Geschichte erfordere. Nicht nur soll der Film die psychologischen Horror-Aspekte der grausamen Kreatur näher beleuchten, sondern auch seine übernatürliche Existenz hinterfragen. Inwieweit wir Näheres über die Hintergründe von Pennywise’ perfidem Charakter oder sogar Details über seine Herkunft erfahren, lässt Skarsgård zwar bewusst offen, allerdings verspricht er den Fans in der Fortsetzung einen surrealistisch psychedelischen Trip in das Unterbewusstsein des Horror-Clowns und damit eine gänzlich andere, erwachsenere Herangehensweise an die Figur des Horrorclowns.

A post shared by Bill Skarsgård (@billskarsgard_) on Oct 16, 2016 at 11:12am PDT

Es: Das Horrorclown-Phänomen lebt wieder auf!

Ob sich diese inhaltlichen Änderungen auch auf die Intensität der Schockeffekte auswirken wird, wissen wir zwar noch nicht, allerdings scheint sich Skarsgård der großen schauspielerischen Herausforderung, die das Sequel für ihn durch die Änderungen bereithält, durchaus bewusst zu sein. Dem News-Magazin verriet der Pennywise-Darsteller, dass er sich vor Drehbeginn unbedingt noch einmal durch den 1200 Seiten stolzen Roman wälzen werde, um der zunehmenden Komplexität der Figur gerecht werden zu können.

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„World War Z“: Regisseur David Fincher macht Fans ein großes Versprechen

Kino-de-Newsfeed - 20.10.2017
World War Z  konnte im Kino vielleicht nicht jeden Zombie-Fan komplett zufriedenstellen, spülte aber mehr als eine halbe Milliarde US-Dollar in die Kinokassen ein und wurde so zum Blockbuster. Lange Zeit brodelte die Gerüchteküche in Sachen Fortsetzung, bis Hauptdarsteller Brad Pitt schließlich mit einem echten Coup für Aufsehen sorgen konnte. Es ist ihm gelungen, seinen alten Freund David Fincher dazu zu bewegen, zum ersten Mal seit Alien 3 eine Fortsetzung zu inszenieren. Jetzt hat sich der Regisseur zum Projekt geäußert. Ein alter Weggefährte soll es nun richten. © Paramount

Schon der Dreh von World War Z  gestaltete sich schwierig. Dann erntete Brad Pitts Herzensprojekt gemischte Kritiken, bevor das Publikum schließlich doch noch für ein Happy End sorgte und die Romanverfilmung nach Max Brooks zum Kinohit machte. Lange Zeit sah es auch für die Fortsetzung nicht gut aus, zwischendurch war gar ein endgültiges Aus im Gespräch. Dann kam in dieser Angelegenheit die Wende und Brad Pitt gelang es, David Fincher für World War Z 2 als Regisseur zu gewinnen. Der hat sich nun zu seiner neuen Aufgabe geäußert.

David Fincher nimmt seine neue Aufgabe sehr ernst

Eigentlich wollte der Regisseur von ambitionierten Filmen wie Sieben oder Fight Club keine Fortsetzungen mehr drehen, doch aus alter Verbundenheit zu Brad Pitt änderte er seine Meinung. Dabei macht der gute Mann keine halben Sachen, denn er ließ im Podcast von Empire verlauten, dass er den Film nicht um des Filmes selbst drehen möchte, sondern eine zwingende Geschichte erzählen werde.

Es wird sich also nicht um einen schnöden Freundschaftsdienst handeln, sondern um ein genauso ernsthaftes und damit eigenständiges Projekt wie alle anderen filme des gefeierten Regisseurs. Diesen Worten ließ David Fincher sogleich Taten folgen und lehnte die bisherigen Drehbuchentwürfe ab. Er warte noch auf geeignetes Material. Wir drücken dahingehend die Daumen.

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Thors Werdegang im MCU und was ihr über seine Comic-Herkunft wissen müsst

Kino-de-Newsfeed - 20.10.2017
In der Flut von Marvel-Filmen lässt sich leicht die Übersicht darüber verlieren, was wer wann wo wie gemacht hat. Nehmen wir beispielsweise Thor, dessen dritter Solo-Film Thor 3: Tag der Entscheidung bevorsteht.  Welche Abenteuer hat das Gründungsmitglied der Avengers noch gleich erlebt? Und wie gehen seine Comic-Herkunft und seine Leinwand-Geschichte bisher zusammen? Wir liefern euch die Antworten, damit ihr den Superhelden besser versteht  und vor Freunden mit eurem Spezialwissen prahlen könnt.Thors Geschichte im MCU Thor zeigt sich im MCU zu Beginn nicht von seiner besten Seite. © Disney

Im Marvel Cinematic Universe (MCU) tauchte Thor (Chris Hemsworth) erstmals in seinem gleichnamigen Film aus dem Jahre 2011 auf  und zwar als arroganter Prinz von Asgard. So bringt er gleich zu Beginn seine Heimatwelt durch seine Rücksichtslosigkeit in Gefahr. Sein Vater Odin (Anthony Hopkins) beraubt ihn deshalb seiner Kräfte und verbannt ihn auf die Erde. Dort muss der nordische Gott Demut beweisen.

Während seines Exils verliebt er sich in die Wissenschaftlerin Jane Foster (Natalie Portman). Selbstlos opfert er sich für sie und die Menschheit und erweist sich so als würdig. Er erlangt daraufhin seine Kraft zurück und nimmt seinen Platz in Asgard ein. Jane muss er jedoch verlassen.

2012 trat der Thor erneut in Erscheinung. In Marvel's The Avengers verbündet er sich mit Iron Man (Robert Downey Jr.), Captain America (Chris Evans) und Co., um seinen Adoptivbruder Loki (Tom Hiddleston) zu stoppen. Den gefangenen Loki bringt er nach dem Kampf in New York zurück nach Asgard, wo Thor 2: The Dark Kingdom ansetzt.

Thor, wie wir ihn kennen: mit Mjölnir und Mähne. © Disney

Darin stellt sich Thor der Frage, was er will: mit Jane auf der Erde leben oder die Thronfolge in Asgard antreten. Zu diesem persönlichen Dilemma kommt eine Tragödie: Der Dunkelelf Malekith (Christopher Eccleston) tötet bei einem Angriff auf Asgard Thors Mutter Frigga (Rene Russo). Thor stellt sich dem Bösewicht mit Loki, der ebenfalls auf Rache sinnt. Nach dem Sieg über Malekith entscheidet sich Thor für ein Leben mit Jane und kehrt Asgard vorerst den Rücken.

Beim folgenden Kampf gegen Ultron in Avengers 2: Age of Ultron kämpft Thor erneut an der Seite seiner Marvel-Kollegen. Viel wichtiger für ihn ist aber eine Vision: Der Wächter Heimdall (Idris Elba) prophezeit ihm den Untergang Asgards. Außerdem erfährt Thor mehr über die Infinity Stones.

Er kehrt mit dieser dunklen Vorahnung wieder in seine Heimat zurück. Was ihn dort erwartet, erfahren wir in seinem neuesten Abenteuer Thor 3: Tag der Entscheidung. Allerdings sahen wir ihn schon 2016 erneut: In der Abspannszene von Doctor Strange. Dort sagte der titelgebende Magier (Benedict Cumberbatch) Thor seine Hilfe zu, weshalb wir ihn im dritten Solo-Film der nordischen Gottheit wiedersehen werden.

Zur Einstimmung findet ihr hier den Trailer zu Thor 3: Tag der Entscheidung

Thors Anfänge in den Marvel-Comics und was sie uns verraten Der Gott des Donners geht ebenfalls auf Stan Lee und Jack Kirby zurück. © Disney

Unser Überblick dürfte euch ins Gedächtnis gerufen haben, wie es Thor bisher im MCU erging. Wir wollen aber weiter in die Vergangenheit blicken und euch verraten, wie Thor überhaupt zu einem Teil der Comic-Welt von Marvel wurde.

Die Marvel-Geschichte von Thor begann im August 1962. Geschaffen vom legendären Marvel-Duo Stan Lee und Jack Kirby gab Thor sein Debüt im Comic Journey into Mystery #83. Lee und Kirby hatten zuvor Hulk erschaffen, womit sie vor einem Problem standen: Wer ist stärker als die stärkste Person? Ihre Antwort: ein Gott. Da die Leser mit römischen und griechischen Göttern relativ vertraut waren, wählten die Autoren eine nordische Gottheit als Grundlage für ihren neuesten Helden. Jack Kirby hatte bereits in den 1950er-Jahren eine Version von Thor für Marvel-Konkurrent DC entworfen. Er war folglich bestens mit der nordischen Mythologie vertraut.

Die wirkte von Beginn an auf die Comic-Geschichten von Thor ein. Charaktere wie Odin und Heimdall tauchten ebenso auf wie Orte, Konzepte und Begriffe aus der nordischen Mythologie. Auf diesem Weg gelangten die Sagen und Legenden schließlich ins MCU. Wie üblich bei Marvel-Filmen orientieren sich die Macher auch bei Thor an der Comic-Vorlage.

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Dort wird Thor ebenfalls von Odin seiner Kräfte beraubt und muss sich als würdig erweisen. Allerdings ist das in den Comics erschwert. Sein Vater nimmt Thor das Gedächtnis und transferiert sein Bewusstsein in den Körper des teilweise gelähmten Medizinstudenten Donald Blake. Auf der Erde verliebt sich Thor anschließend in die Krankenschwester Jane Foster. Trotz der widrigen Umstände beweist er Selbstlosigkeit und findet seinen als Ast getarnten Hammer Mjölnir, wodurch er seine Kraft und seine Erinnerungen wiedererlangt.

Thor ist Avengers-Mitglied der ersten Stunde. © Disney

Im September 1963 betraten die Avengers die Comic-Bühne, Thor wurde dabei zum Gründungsmitglied der Superheldentruppe. Die darauffolgenden Jahrzehnte waren vom Kampf gegen zahlreiche Bösewichte bestimmt. Malekith, Hela und Loki zu dem Thor stets ein ambivalentes Verhältnis hatte kennen Marvel-Fans inzwischen ebenfalls aus dem MCU.

Der Blick in die Comics verrät uns aber nicht nur Details zu Thors Herkunft. Mit ihnen können wir auch Prognosen für seine Zukunft in den Marvel-Filmen aufstellen. Zum Beispiel wissen wir dank der Trailer zu Thor 3: Tag der Entscheidung, dass sein Hammer Mjölnir von Hela (Cate Blanchett) zerstört wird. Für seine legendäre Waffe braucht Thor selbstverständlich Ersatz. Die Comic-Vorlagen bieten zwei Lösungen an.

Zum einen fügt Doctor Strange Mjölnir in den Comics wieder zusammen. Dafür verbindet er Thor und seinen Hammer aber in einer Symbiose, was bedeutet: Wird der Hammer erneut zerstört, stirbt Thor. Möglichkeit Nummer 2 ist die Axt Jarnbjorn. In den Comics führt Thor diese Waffe, als er für Mjölnir nicht würdig ist. Das MCU etablierte Thor hingegen bereits mit Mjölnir. Sollte die Axt in Zukunft also das Kriegswerkzeug seiner Wahl sein, müsste sie in Thor 3: Tag der Entscheidung auftauchen. Immerhin sollte Thor für das MCU-Großereignis Avengers 3: Infinity War gut gerüstet sein.

 

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Germany's Next Topmodel: Herber Rückschlag für Heidi Klum und Co.

Kino-de-Newsfeed - 20.10.2017
Germany’s Next Topmodel sorgt seit 2006 bei den Verantwortlichen von Pro7 für glückliche Gesichter. Jedes Jahr finden sich genug Fans vor dem Fernseher ein, die sich für Heidi Klums Kandidatinnen-Karussell interessieren. Für das kommende Jahr hat sich nun allerdings eine schmerzhafte Änderung angekündigt, die besonders die angehende Siegerin des Wettbewerbs nicht glücklich stimmen dürfte. Winke winke und Goodbye. © Pro7

Mit ihrer Casting-Show Germany’s Next Topmodel sorgt die gebürtige Bergisch Gladbacherin Heidi Klum seit einer gefühlten Ewigkeit für Aufsehen. Viele Fans sitzen Jahr für Jahr gebannt vor den heimischen Empfangsgeräten und fiebern mit ihren favorisierten Kandidatinnen, drücken ihren Lieblingen bei den sogenannten Challenges die Daumen und hoffen, dass Heidi am Ende der jeweiligen Folge ein Foto für die Auserwählte im Gepäck hat. Es gibt jedoch auch Zuschauer, die der Model-Suche skeptisch gegenüberstehen und den Vorwurf äußern, hier würden Menschen für die Quote wie Ware behandelt. Dennoch melden sich Jahr für Jahr genug Nachwuchstalente für die Show an, sodass ein Ende der Sendung nicht in Sicht ist.

Dennoch wird es im kommenden Jahr eine zentrale Änderung bei Germany’s Next Topmodel geben, wie die Kollegen von DWDL erfahren haben. So wird die Siegerin des Wettbewerbs am Ende der Show nicht mehr das Cover der Cosmopolitan zieren.

GNTM 2018 ist sicher: Eine 13. Staffel kommt mindestens noch!

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Die Cosmopolitan hat ab 2018 leider kein Cover mehr für Heidis Models übrig

Konzeptionelle Änderungen sollen dafür verantwortlich sein, dass die langjährige Zusammenarbeit zwischen den Machern von Germany’s Next Topmodel und der deutschen Ausgabe des Magazins Cosmopolitan nicht mehr fortgeführt wird. Zum ersten Mal in der Geschichte der Show wird die Siegerin 2018 also nicht mehr das Titelblatt der Zeitschrift zieren. Welches andere Blatt einspringen wird steht im Augenblick noch nicht fest, wir gehen aber davon aus, dass sie einen Verleger finden wird, der sich gern mit Heidis Siegerin schmücken möchte.

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„Thor 3“-Regisseur Taika Waititi – Der neue Mega-Star im Hollywood-Olymp?

Kino-de-Newsfeed - 19.10.2017
Das Marvel Cinematic Universe (MCU) sticht immer wieder heraus, weil es unerfahrenen Regisseuren seine Millionen-teuren Superhelden-Filme anvertraut. Jüngstes Beispiel ist der Neuseeländer Taika Waititi, der mit Thor 3: Tag der Entscheidung sein Hollywood- und Blockbuster-Debüt gibt. Hierzulande sagt sein Name vermutlich nur wenigen etwas. Das dürfte sich jedoch bald ändern, denn von dem Multitalent dürfen wir uns in Zukunft einiges erhoffen. Der vielseitige Taika Waititi übernahm in 5 Zimmer Küche Sarg sogar die Hauptrolle. © Weltkino / Universum Film

Regisseur, Autor, Produzent, Schauspieler, Komiker es finden sich viele eindrucksvolle Berufe auf der Visitenkarte von Taika Waititi. Mit Thor 3: Tag der Entscheidung hinterlegt er selbige jetzt auch in Hollywood. Doch schon vor seinem Blockbuster-Debüt machte der Neuseeländer von sich reden, wenn auch in kleineren Filmkreisen.

Sein bekanntester Film dürfte wohl die Komödie 5 Zimmer Küche Sarg aus dem Jahre 2014 sein: eine sogenannte Mockumentary, also eine fiktive Doku, über eine WG voller Vampire.  Auf der skurrilen Ausgangslage ruhte sich das Multitalent allerdings nicht aus. “5 Zimmer Küche Sarg” quillt über vor Kreativität, wobei Waititi seine Comedy-Vergangenheit behilflich war. Das Drehbuch schrieb er schließlich zusammen mit seinem Freund Jermaine Clement. Die beiden waren zuvor als Comedy-Duo The Humorbeasts in Neuseeland aufgetreten und hatten dafür 1999 den wichtigsten Comedy-Preis Neuseelands, den Billy T. Award, erhalten.

Dass Waititi für den ein oder anderen Scherz zu haben ist, wird klar, sobald man einen Blick auf sein Schaffen wirft. Vor Thor 3: Tag der Entscheidung nahm er mit Hauptdarsteller Chris Hemsworth zwei Videos im Mockumentary-Stil auf, die zu viralen Hits wurden. Die als Team Thor betitelten Werke zeigen, wie der nordische Gott die Zeit totschlägt, während sich seine Avengers-Kollegen in The First Avenger: Civil War bekriegen. Kurzerhand verpflanzte Waititi Thor dafür in eine WG mit dem Erdling Darryl. Das Aufeinandertreffen der beiden ungleichen Mitbewohner führte er gekonnt zu Pointen.

Seht hier einen Teil von Team Thor mit deutschen Untertiteln

Spaßvogel auf den ersten Blick, kluger Beobachter auf den zweiten In Wo die wilden Menschen jagen übernahm Waititi einen kleinen, aberwitzigen Part. © Sony Pictures

Bevor der Neuseeländer an Bord geholt wurde, hieß es, den Machern sei das Drehbuch zum dritten Thor-Film zu düster. Wurde Waititi also nur verpfichtet, um die Stimmung aufzuhellen? Zwar gelang es ihm tatsächlich, indem er seine Stars große Teile von Thor 3: Tag der Entscheidung improvisieren ließ, dennoch wird ihm das Image als Clown nicht gerecht.

Um zu erkennen, warum Taika Waititi nicht nur ein Spaßvogel, sondern ein ernstzunehmender Filmemacher ist, lohnt sich ein Blick auf sein letztes Werk Wo die wilden Menschen jagen. Darin geht es um einen Jungen, der mit seinem mürrischen Ziehvater im neuseeländischen Busch verloren geht und eine landesweite Fahndung auslöst. Neben Waititis Humor klingen in dem Film auch nachdenkliche Töne an.

Auf der einen Seite der Hip-Hop hörende Teenager Ricky (Julian Dennison), der Tupac vergöttert, von seiner Mutter verlassen wurde und seine komplizierte Gefühlswelt mit Haikus ausdrückt. Ihm gegenüber sein neuer Ziehvater Hector (Sam Neill), dessen Hobbys jagen und finster gucken sind. Waititi lässt diese Gegensätze aufeinanderprallen, wodurch zahlreiche Witze, aber auch Konflikte entstehen. Er lässt die Beziehung zwischen seinen Figuren nie aus den Augen.

Hier findet ihr den Trailer zu Wo die wilden Menschen jagen

Mit diesem Gedanken im Hinterkopf erscheint Waititis Verpflichtung für Thor 3: Tag der Entscheidung plötzlich in einem neuen Licht. Der Neuseeländer hat nicht nur den Blick fürs Skurrile, sondern ein beeindruckendes Gespür für seine Charaktere. Nicht ohne Grund entstehen viele seiner Witze aus Missverständnissen und durch Figuren, die sich nicht klar ausdrücken können. Genau diese Fähigkeiten sind im dritten Solo-Film von Thor nötig, immerhin baut er auf einer komplexen Vorgeschichte auf. Man denke nur an das komplizierte Verhältnis des nordischen Gottes zu seinem Adoptivbruder Loki (Tom Hiddleston).

Bilderstrecke starten (17 Bilder) Die kommenden Superhelden-Filme 2017-2020 Der nächste Blockbuster wartet bereits Thor 3: Tag der Entscheidung ist Waititis überfälliges Hollywood-Debüt. © Disney

Ist Thor 3: Tag der Entscheidung also der längst überfällige Durchbruch für Taika Waititi? Die kommenden Projekte des Neuseeländers geben Anlass zur Hoffnung.

Für 2019 ist beispielsweise ein Film namens Bubbles geplant. Dabei handelt es sich um ein Stop-Motion-Werk, das das Leben von Pop-Legende Michael Jackson erzählt aus der Sicht von dessen Affen Bubbles. Höchstwahrscheinlich wird dies wieder ein Nischenwerk für Filmliebhaber, aber Waititi könnte sich in naher Zukunft auch einem schwierigen Blockbuster stellen.

Seit Jahren wird über eine Realverfilmung des Mangas Akira gemunkelt, der 1988 als gefeierter Anime adaptiert wurde. Viele Namen waren bisher im Spiel, der letzte war Taika Waititi. Womöglich ist er mit seinen frischen Ansätzen genau der richtige Regisseur, der dieses Projekt aus der Produktionshölle befreit und zu dem Erfolg macht, den die meisten nicht mehr für möglich halten.

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„Deadpool 2“: Kinostart für das Jahr 2018 steht offiziell fest

Kino-de-Newsfeed - 19.10.2017
Während der Superhelden-Vorreiter Disney dieses Jahr gleich drei Marvel-Filme ins Rennen schickt, gibt sich die Konkurrenz noch mit weniger zufrieden. Doch 2018 startet 20th Century Fox einen Großangriff, denn ebenfalls drei Filme zu den X-Men sollen dann die Kinos erreichen. Dazu zählt auch die sehnlichst erwartete Fortsetzung zu Deadpool, die mittlerweile einen Kinostart erhalten hat. Noch knapp über ein Jahr müssen wir auf Deadpool 2 warten. © 20th Century Fox

Mit großen Schritten kommt Deadpool 2 auf uns zu. Nach einer gefühlten Ewigkeit wurde schließlich Josh Brolin als neuer Mutant Cable verpflichtet, womit dem nächsten Kinoabenteuer des vorlauten Titelhelden nichts mehr im Wege steht. Jetzt können sich Fans sogar endlich einen Kinostart in ihre Kalender eintragen, auch wenn der zunächst nur für die USA gilt.

Deadpool 2 versetzt Hollywood in Angst und Schrecken

Wie Box Office via Twitter berichtet, bestätigte 20th Century Fox den 01. Juni 2018 als US-Release für Deadpool 2. Wie üblich bei solch großen Blockbustern dürften wir wohl hierzulande in der gleichen Woche in den Genuss kommen, womit die Fortsetzung bei uns vermutlich sogar einen Tag früher, also am 31. Mai 2018, in den Kinos anlaufen dürfte.

Fox has confirmed this morning a slew of release updates, including #NewMutants (4/13/18), #Deadpool2 (6/1/18), #DarkPhoenix (11/2/18)

BoxOffice (@BoxOffice) 22. April 2017

New Mutants Dark Phoenix starten neben Deadpool 2 2018 Game of Thrones-Star Sophie Turner folgt als Jean Grey der klassischen X-Men-Geschichte. © 20th Century Fox

Zusätzlich zu Deadpool 2 wurden die US-Kinostarts für zwei weitere X-Men-Filme bestätigt. Den Auftakt bildet New Mutants am 13. April 2018, wo eine Reihe derzeit noch unbekannter Mutanten das Licht der Kinosäle erblicken soll. Am 02. November 2018 wird in den USA wiederum der neueste Teil der X-Men-Reihe starten, dessen Titel bereits Einblicke in die Handlung ermöglicht.

Wie zuvor vermutet, wird die Fortsetzung zu X-Men: Apocalypse den vielsagenden Namen Dark Phoenix tragen. Im bislang letzten Teil der Filmreihe wurde die Entwicklung der neuen Jean Grey (Sophie Turner) angedeutet und wie schon in X-Men: Der letzte Widerstand dürfte die mächtige Mutantin einmal mehr von ihrem bösen, unkontrollierbaren Alter Ego Dark Phoenix übernommen werden und für reichlich Chaos sorgen. 

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„Meg“ mit Jason Statham: Kinostart für teuersten Hai-Film bestätigt - Fortsetzungen nicht ausgeschlossen!

Kino-de-Newsfeed - 19.10.2017
Dass Jason Statham nicht nur als knallharter Action-Held eine gute Figur macht bewies er unter anderem mit seiner selbstironischen Performance in der Komödie Spy Susan Cooper Undercover. Auch in seinem kommenden Film betritt der Liebhaber des gelungenen Qualitätsfilms Neuland und stellt sich einem monströsen Hai. Jetzt wurde das ganze Ausmaß des Spektakels bekannt und wir können uns einen genaueren Eindruck darüber verschaffen, was uns in Meg erwarten wird. Auch ein Kinostart-Datum wurde mittlerweile festgelegt. Jason Statham muss sich bald mit einem monströsen Hai herumschlagen. © Universal

Einst hopste Jason Statham als Turmspringer in zahlreiche gechlorte Wettkampfbecken, nun kehrt der mittlerweile zum veritablen Actionhelden umgeschulte Brite zum kühlen Nass zurück. Der Star aus Action-Klopfern wie Crank hat im vergangenen Jahr einen wahrhaft monströsen Film in Neuseeland abgedreht, zu dem nun ein neuer Kinostart bekannt gegeben wurde. Eigentlich sollte der Monsterfilm Meg am 01. März 2018 in unseren Kinos anlaufen, doch nun wurde der Start um ein halbes Jahr nach hinten geschoben und auf den 30.August 2018 verlegt. In den USA startet der Film bereits am 10. August 2018.

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Meg: Fortsetzungen nicht ausgeschlossen

Wenn es denn soweit ist und genügend Zuschauer ihren Weg in die Kinos finden, könnten uns bald weitere Hai-Filme erreichen. Die Kollegen von Bloody Disgusting berichten, dass Autor Steve Alten davon ausgeht, dass es Fortsetzungen geben wird. Einzige Voraussetzung dafür ist ein gutes finanzielles Abschneiden von Meg im Kino.

Genaue Informationen zur Story von Meg findet ihr hier.

Bilderstrecke starten (17 Bilder) Die peinlichsten Bilder von Hollywood-Stars aus ihrer Jugend Meg ist der teuerste Hai-Film aller Zeiten

Noch wissen wir nicht zu 100 Prozent, mit was für einer Art Film wir es bei Meg zu tun bekommen. Der monströse Hai spricht für einen Horror-Streifen, Jason Stathams Beteiligung für ein Action-Spektakel und die bisherige Filmografie des Regisseurs Jon Turteltaub (Last Vegas) für familientaugliche Unterhaltung. Wir hoffen natürlich weiterhin auf eine Mischung aus ersteren beiden Punkten und schöpfen in aktuellen Äußerungen von Buchautor Steve Alten Hoffnung. Der gute Mann verspricht uns nämlich extrem gruselige Unterhaltung mit herausragenden Spezialeffekten, die den geneigten Zuschauer im Kino regelrecht wegblasen sollen. Immerhin habe Meg für dieses ambitionierte Vorhaben ein Budget von 150 Millionen US-Dollar verschlungen, was ihn somit zum teuersten Hai-Film aller Zeiten macht.

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Drei neue Trailer zu „Saw 8“ lassen alte Gerüchte erneut hochkochen

Kino-de-Newsfeed - 19.10.2017
Es dauert nicht mehr lang und die endlose Warterei ist vorbei. Noch diesen Monat kommt der mittlerweile achte Teil der Saw-Reihe bei uns in die Kinos und viele Fans können es kaum noch erwarten, den Film zu sehen. Für all diejenigen, die genauso fühlen, haben wir jetzt gleich drei gute Nachrichten: Es gibt nämlich nicht nur einen neuen Trailer zum Film, sondern drei und wir haben beide für euch! © Studiocanal

Die Gerüchte um die Story des neuesten Saw-Filmes wurden in den letzten Wochen besonders heiß gekocht und deshalb ist es auch kein Wunder, dass auch nach der Veröffentlichung der neuesten Trailer wieder einige Gemüter überkochten, aber seht selbst. Wie ArrowInTheHead zu berichten wusste, wurden vor kurzem drei neue Videos zur bald erscheinenden Horror-Fortsetzung veröffentlicht.

Saw-Reihe: Erlebt die Fallen aus dem Film hautnah selber!

Bilderstrecke starten (10 Bilder) Seht hier die fiesen neuen Fallen aus „Jigsaw“! Jigsaw Trailer Philosophy of Jigsaw

 

Jigsaw TV-Spot Scared Jigsaw TV-Spot Masterpiece

Besonders spannend ist dabei der Spot mit dem Titel Scared. Dort sieht man nämlich, dass im Film eine Leiche exhumiert wird. Dabei handelt es sich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit um die von Meisterfallensteller John Kramer (Tobin Bell) alias Jigsaw. Die Auflösung, ob die Leiche tatsächlich im Sarg liegt oder nicht, behalten sich die Macher dann allerdings doch für das Kinoerlebnis vor.

Darum wird es in Jigsaw gehen

Es tauchen erneut Leichen auf, deren Ermordung die grausame Handschrift des Jigsaw-Killers John Kramer tragen. Der ist aber schon seit 10 Jahren tot. Wir kann das also sein? Gibt es jemanden, der sein blutiges Werk fortführt und gehört er vielleicht sogar zum Ermittlerteam?

Ab dem 26. Oktober 2017 kann sich der geneigte Zuschauer auch hierzulande von der Qualität des neuesten Teiles der Saw-Reihe überzeugen, dann nämlich soll Jigsaw in die Kinos kommen.

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OutCast - Episode 8: Die Sache mit den Trailern

Outnow-News-Newsfeed - 18.10.2017
OutCast - Episode 8: Die Sache mit den Trailern
In Episode 8 des OutCast sprechen Nicolas (nna), Marco (ma) und Roland (rm) über die kontroverse Thematik der Filmtrailer: Ruinieren sie das Erlebnis oder helfen sie uns, eine Entscheidung zu treffen?
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Die besten Serienkiller-Filme - Geheimtipp-Edition

Outnow-News-Newsfeed - 18.10.2017
Die besten Serienkiller-Filme - Geheimtipp-Edition
Nach der Klassiker-Edition wollen wir hier nun auch einen Blick auf weniger bekannte Werke im Thriller-Subgenre werfen und euch wertvolle Tipps für unheimliche Stunden bieten.
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„Conjuring“: Diese Nachmache klaut dreist beim Original (Trailer)

Kino-de-Newsfeed - 17.10.2017
Momentan ist kein Vorbeikommen an dem Conjuring-Universum, dessen Grundstein James Wan im Jahre 2013 mit dem gleichnamigen Film gelegt hat. In den nächsten Jahren sollen neben der Puppe Annabelle auch The Nun und The Crooked Man eigene Filminstallationen erhalten. Bei dieser Erfolgsgeschichte ist es kaum verwunderlich, dass es Trittbrettfahrer gibt, die auch daran teilhaben wollen. © Up A Notch Productions

Über joblo.com erreichte uns heute der Trailer zu einem äußerst fragwürdigen neuen Film, der mit dem Titel Conjuring — The Witch's Doll angekündigt wird, aber eigentlich nichts mit der Reihe zu tun hat. Abgesehen vom Titel haben sich die Macher anscheinend auch von anderen Elementen des Films inspirieren lassen. So spielt wie in Annabelle auch hier eine besessene Puppe die Hauptrolle.

Diese Änderungen erwarten euch in Conjuring 3

Besonders erwähnenswert ist noch , dass der Film in der Internationalen Movie Database (IMDb) zu diesem Zeitpunkt nur unter dem Titel The Witch's Doll geführt wird. Das lässt darauf schließen, dass das Wort Conjuring rein zu Werbezwecken hinzugefügt wurde, um die weltweit zahlreichen Fans der Horror-Reihe zu erreichen.

Bilderstrecke starten (10 Bilder) 9 Dinge, die ihr über das „Conjuring“-Spin-Off „The Nun“ wissen solltet! Seht hier den Trailer zu Conjuring — The Witch's Doll Darum geht es in Conjuring — The Witch's Doll Der Beweis: Bei IMDb wurde der Titel bis heute noch nicht geändert. © IMDb

Die ambitionierte, junge Schriftstellerin Adeline Gray reist in ein entlegenes englisches Dorf um einen geheimnisvollen Familienmord aufzuklären, der gleichzeitig als Inspiration für ihr nächstes Buch herhalten soll. Während sie das verlassene Anwesen des Hauptverdächtigen untersucht, stößt sie auf eine seltsame viktorianische Puppe, die ihr durch das Haus zu folgen scheint.

Nach einer Reihe erschreckender und unerklärlicher Ereignisse, glaubt Gray, dass die Puppe von einem hasserfüllten Geist besessen ist, der in Ruhe gelassen werden möchte. Auf ihrer Suche nach der Story, die ihrer Karriere den entscheidenden Anstoß geben soll, begibt sich Gray in die Fänge der mörderischen Puppe.

Conjuring — The Witch's Doll soll noch diesen Sommer erscheinen. Ob und wann er aber in Deutschland zu sehen sein wird, ist noch nicht bekannt. Bei dem Marketing-Volumen könnte das allerdings früher passieren, als man glauben möchte.

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„Deep Blue Sea“: Hai-Horror wird fortgesetzt

Kino-de-Newsfeed - 17.10.2017
Es war 1999, da bescherte uns der Hai-Horror Deep Blue Sea den wohl legendärsten Filmtod von Samuel L. Jackson. An den Kinokassen konnten die gen-manipulierten Haie damals aber nicht wirklich punkten, was das Produktionsstudio Warner allerdings nicht davon abhielt, 2008 ihren Willen zu einer Fortsetzung bekannt zu geben. Es dauerte dann aber noch einmal beinahe zehn Jahre, bis sie diese Ansage auch in die Tat umsetzten. Wird in der Fortsetzung nicht mehr die Richtung weisen — Samuel L. Jackson als Russell Franklin in Deep Blue Sea© Warner

Wie die Filmseite moviehole.net jüngst berichtete, sind die Dreharbeiten zu Deep Blue Sea 2 im vollen Gange und somit ist es offiziell, dass der Hai-Horror fortgesetzt wird. Vom ursprünglichen Cast wird aller Voraussicht nach kein Darsteller dabei sein, dafür wird aber ein aus US-amerikanischen TV-Serien bekanntes Gesicht die Hauptrolle übernehmen. Auch in der Fortsetzung soll es wieder um Experimente mit genetisch aufgemöbelten Haien gehen, die nach einem Zwischenfall mit ihren Revolvergebissen für reichlich unfreiwillige Amputationen von menschlichen Körperteilen sorgen werden.

The Transporter-Star Jason Statham schwimmt mit Haien

Dieser US-TV-Star hat die Hauptrolle in der Fortsetzung von Deep Blue Sea Michael Beach als T.O in Sons of Anarchy© 20th Century Fox

Die Hauptrolle in der Fortsetzung des Hai-Horrors hat kein Geringerer als Michael Beach übernommen. Dem deutschen Publikum ist dieser vor allem aus seiner Rolle als T.O. in Sons of Anarchy bekannt. Er wird allerdings auch als Hochseepirat Jesse Kane im bald erscheinenden Aquaman neben Game of Thrones-Star und Conanׅ-Darsteller Jason Momoa zu sehen sein.

Am Steuer von Deep Blue Sea 2 sitzt der nicht unerfahrene Regisseur und Produzent Darin Scott, welcher mit seinen überwiegend fürs TV produzierten Filmen der richtige Mann für den Job sein sollte. Deep Blue Sea 2 wird nämlich für den amerikanischen SyFy-Channel produziert und damit aller Voraussicht nach nur im TV zu sehen sein.

Ob auch das deutsche Publikum in den Genuss der neuerlichen Haiexperimente kommt, ist noch offen. Da der SyFy-Channel aber auch einen deutschen Ablege hat, ist dies nicht ausgeschlossen.

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„Heilstätten“: Neue Infos zum deutschen Social-Media-Horror

Kino-de-Newsfeed - 17.10.2017
Die Verbreitung von Internet-basierten sozialen Netzwerken wie Facebook und Co. hat auch das Horror-Genre nicht kalt gelassen. Mit Filmen wie Smiley, Anitsocial oder Unkonwn User haben sich US-amerikanische Filmemacher diesem Thema bereits mehr oder weniger erfolgreich angenommen. Nun schickt die deutsche Produktion Heilstätten eine Gruppe YouTuber in eine verlassene Klinik. © BlackbirdStreet (Wikipedia)

Wie unsere Kollegen von BlairWitch berichten, wurde der deutsche Social-Media-Horrorfilm Heilstätten schon im März abgedreht und sollte eigentlich pünktlich zu Halloween im Oktober dieses Jahres in die Kinos kommen. Der Kinostart wurde nun aber verschoben. Die Gründe dafür sind nicht bekannt.

Schaut hier den abgefahrenen Trailer zu 68 Kill!

Ein Highlight des Filmes wird sicherlich die Inszenierung der Heilstätten am Grabowsee sein. Das ehemalige Klinikum steht seit den 90er-Jahren leer und wurde schon für Filme wie Monuments Men von George Clooney genutzt. Laut Aussagen einer der Hauptdarstellerinnen von Heilstätten, Nilam Farooq, macht es der Ort einem nicht besonders schwer, Angst zu spielen. Bis heute gibt es immer wieder Berichte über unheimliche Vorgänge auf dem Gelände.

Bilderstrecke starten (13 Bilder) Alle Bilder und Videos zu Unknown User Darum geht es in Heilstätten

Die Gerüchte um paranormale Aktivitäten in den Heilstätten Grabowsee bei Berlin erweckt die Aufmerksamkeit einer Gruppe von YouTubern, die diesen medienwirksam auf den Grund gehen wollen. Ausgerüstet mit Nachsicht- und Wärmebildkameras, machen sie sich auf den Weg zum ehemaligen Klinikgelände. Zunächst haben alle Beteiligten noch ihren Spaß, als aber unerklärliche Dinge passieren, wird aus dem Trip bitterer Ernst.

Das ist die grausig wahre Geschichte hinter dem Folter-Horror Hostel!

Heilstätten will ab dem 22. Februar 2018 den deutschen Kinogängern das Fürchten lehren. Wer sich schon jetzt eine Prise Grabowsee-Horror gönnen möchte, der kann die Heilstätten auch schon vor dem Besuch im Kino ganz legal und mit geführten Touren besichtigen.

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Unlocked (2017)

-Kritik:
Unlocked
(2017)
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Deutscher Trailer zu Marvels Superheldenfilm „Black Panther“

Kino-de-Newsfeed - 17.10.2017
Mit seinem ersten Auftritt in Captain Americas drittem Abenteuer The First Avenger: Civil War eroberte Black Panther (Chadwick Boseman) im Sturm die Herzen der Marvel-Fans. Von Rache getrieben verfolgte er darin den Mörder seines Vaters, nur um später im Showdown der Superhelden ordentlich auszuteilen. Die Entstehungsgeschichte der afrikanischen Superhelden-Ikone ist damit weitestgehend vom Tisch und in dem neuen Film können sich die Macher ganz seinem mysteriösen Heimatland und dessen Feinden widmen. Das verrät zumindest der erste Trailer, den wir natürlich auch für euch haben. © Disney

Black Panther wird nach den Geschehnissen von The First Avenger: Civil War ansetzen, in die Prinz und jetzt König von Wakanda, T'Challa alias Black Panther, durch den Tod seines Vaters verwickelt war. Zurück in seinem, von der Außenwelt abgeschnittenen Heimatland, übernimmt T'Challa dort den Thron seines Vaters und regiert ab sofort die technologisch weit fortgeschrittene Nation Wakanda. Die Herrschaft des neuen Königs wird allerdings von einem alten Feind auf die Probe gestellt, der nicht nur T'Challa, sondern ganz Wakanda bedroht.

Dieser beliebte Superheld kommt jetzt auch im nächsten Avengers-Film

Seht hier den ersten Tailer zu Black Panther

 

Bilderstrecke starten (17 Bilder) Die kommenden Superhelden-Filme 2017-2020 Das sind die Stars in Black Panther

Der Trailer zeigt schon viel von der wundervollen Welt Wakandas, die ja bereits in The First Avenger: Civil War kurz zu sehen war. Zudem bekommen wir mehr Eindrücke vom Kampf des titelgebenden Helden mit den Schurken des Films präsentiert.

Mit Michael B. Jordan (Creed – Rocky’s Legacy), Martin Freemann (Sherlock) und Oscar-Preisträgerin Lupita Nyong'o (12 Years a Slave) hat Regisseur Ryan Coogler (Creed – Rocky’s Legacy) zudem einen starken Cast um sich gescharrt, der die Erwartungen an den Film bereits sehr hoch schraubt.

Black Panther soll am 15. Feburar 2018 in die deutschen Kinos kommen. Wir sind äußerst gespannt!

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Neuer Trailer zu Marvels "Black Panther"

Outnow-News-Newsfeed - 17.10.2017
Neuer Trailer zu Marvels "Black Panther"
Zwischen "Thor: Ragnarok" und "Avengers: Infinity War" kommt noch das erste Soloabenteuer von T'Challa in unsere Kinos. Gespielt wird der Held wie schon in "Civil War" von Chadwick Boseman.
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